Dipl. Wirtsch.-Ing. Daniel Leipold, Der Stahlformenbauer 5/2017

Es gibt viele Stellhebel um Organisationen im Werkzeug- und Formenbau stetig weiterzuentwickeln und damit für künftige Anforderungen fit zu machen. Neben klassischen Auswertungen wie z.B. Vor- und Nachkalkulationen gesellen sich kontinuierlich neue Themengebiete zur Optimierung der Fertigungsabläufe hinzu – ob Industrie 4.0, Shop Floor Management in der Einzelteilfertigung oder „getaktete Fertigung". All diesen Themen sollte und muss man sich stellen. Die Frage ist nur, mit welcher Priorität und in welcher Reihenfolge; auf welchem Aspekt sollte zu Beginn der Fokus liegen?
Eine kleine Stütze können die klassischen Fragestellungen sein, denen TOP Consult in den der
Umsetzungsberatungbegegnet:

  • Wie gewährleiste ich einen reibungslosen Materialfluss bis hin zur Montage des Werkzeugs
  • Dies unter Anwendung der bestmöglichentechnischen und wirtschaftlichen Arbeitsgänge für die einzelnen Stücklistenpositionen
  • Bei bester, geprüfter, Bauteilqualität vor dem Montageprozess
  • Bei 100 % Termintreue – mit einer 100 %igen Übersicht zum Bearbeitungsfortschritt der Bauteile zu diesem Projekt (und allen anderen in der Fertigung)
  • Wie ist die derzeitige Auslastung in der Fertigung? Können noch weitere Aufträge hinzugenommen werden oder besteht eine Überlast der Kapazitäten?

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